Fast nirgendwo sind Menschen dauerhaften Lärmbelastungen so ausgesetzt, wie bei der Arbeit. Kontinuierlicher Lärm führt zu Hörschäden und weiteren körperlichen Krankheitssymptomen. Hörgeräte Dirks berät Unternehmen, über den bestmöglichen individuellen Gehörschutz für ihre Mitarbeiter und bietet einen individuellen Firmenservice an.

Hörgeräte Dirks betreut Unternehmen direkt vor Ort, und kann in diesem Bereich auf zahlreiche Referenzen verweisen. Gemeinsam mit zuständigen Mitarbeitern wird eine für das Unternehmen bestmögliche Lösung gefunden. Die Größe des Unternehmens oder Abteilung spielt keine Rolle. Wir bieten unseren Service für wenige bis mehrere Hundert Beschäftigte. Die Einhaltung der geltenden Datschutzbestimmungen sind für uns ebenso selbstverständlich wie die Beachtung Ihrer betrieblicher Vorgaben und eine faire Preispolitik.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns und wir kümmern uns um alles Weitere. Von der Beratung, über eine ggf. nötige Abdrucknahme bei ihren Beschäftigten, die individuelle Anpassung des erforderlichen Gehörschutzes bis hin zur Einweisung in die richtige Pflege und den sachgemäßen Gebrauch und die erforderliche Funktionsprüfung bei Abgabe und Anpassung.

Eine Überprüfung der Wirkung von vorhandenem Gehörschutz führen wir als Dienstleistung ebenfalls durch.

Vertrauen Sie auf Hörgeräte Dirks als regionalen Anbieter mit langer Erfahrung im Bereich maßgefertigter Gehörschutz, dabei wird jedes Projekt individuell durch einen unserer qualifizierten Mitarbeiter von Anfang bis Ende betreut.

Aufgeklapptes Thema schließen Thema ansehen

Projektplanung und Durchführung

Unabhängig von der Stückzahl des Projektes vereinbaren wir nach der ersten Kontaktaufnahme einen ersten Termin - gerne in Ihrem Hause. Dabei wird der Bedarf ermittelt und ein mögliches Vorgehen besprochen. Wichtige Themen sind z.B. Auswahl der benötigten Schutzwirkung, Art und Ausführungsvarianten, organisatorischer Ablauf der Abdrucknahme und der erforderlichen Funktionsprüfung. Auf die besprochenen Eckdaten hin erhalten Sie binnen kürzester Zeit ein maßgeschneidertes Angebot und einen Zeitplan. Eine Bemusterung für Ihr Unternehmen ist selbstverständlich möglich.

Erfolgt die Beauftragung, wird in enger Abstimmung mit Ihrem Unternehmen ein Zeitplan besprochen und die notwendigen Schritte festgelegt.

Die Abdrucknahme erfolgt dann gemäß dem besprochenen Ablauf entweder bei Ihnen vor Ort und/oder in einer unserer Filialen in Ihrer Nähe, um die Ausfallzeiten für Ihre Mitarbeiter so gering wie möglich zu halten und den Ablauf so effizient wie möglich zu organisieren.
Die daraufhin angefertigten Gehörschutzotoplastiken werden in Absprache ausgeliefert und weitere Termine für die Durchführung der Funktionsprüfung vereinbart.

Aufgeklapptes Thema schließen Thema ansehen

Weiterführende Informationen zum Thema - Quelle DGVU

Unabhängig von der Höhe der Lärmexposition besteht nach Arbeitsschutzgesetz die Forderung, Lärmbelastungen an Arbeitsplätzen zu vermeiden oder soweit wie möglich zu verringern (Minimierungsgebot). Als Maßstab dient dabei der Stand der Technik. Wird einer der oberen Auslösewerte der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung überschritten, hat der Unternehmer ein Programm mit technischen und organisatorischen Lärmminderungsmaßnahmen aufzustellen und durchzuführen.

Die wichtigsten Informationen zu Auswahl und Einsatz von Gehörschutz liefert die Information "Gehörschutz" (DGUV Information 212-024). Eine tiefergehende Darstellung findet sich in der Regel "Benutzung von Gehörschutz" (DGUV Regel 112-194). Diese Publikationen sind bei der DGUV - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung unter dem Link www.dguv.de/publikationen erhältlich.

Aufgeklapptes Thema schließen Thema ansehen

Neue PSA-Verordnung (Verordnung (EU) 2016/425): Auswirkungen auf die Anwendung von Gehörschutz

Ab dem 21. April 2019 darf persönliche Schutzausrüstung (PSA) vom Hersteller nur noch in Verkehr gebracht werden, wenn sie der Verordnung (EU) 2016/425 (PSA-Verordnung) entspricht (siehe auch die IFA-Fachinformationen zum Thema PSA). In dieser Verordnung wird Gehörschutz neu als PSA der Kategorie III eingestuft. Diese Kategorie umfasst PSA gegen tödliche und irreversible Schäden. Für PSA der Kategorie III gelten verschärfte Sicherheitsanforderungen. Das hat zum einen Auswirkungen für die Hersteller, zum anderen aber auch für die Anwender.

Hersteller betrifft insbesondere die nun durchzuführende Produktionsüberwachung: Bei Auslieferung von angefertigten Gehörschutz muss die Wirkungsweise mittels einer definierten Funktionsprüfung nachgewiesen und dokumentriert werden.