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Zink-Luft-Batterien sind leistungsfähig und bieten je nach verwendetem Hörgerät eine Lebensdauer von einer bis etwa drei Wochen bei durchschnittlicher täglicher Verwendung. Die Lebensdauer hängt allerdings auch von der verwendeten Qualität ab, die je nach Produkt sehr unterschiedlich sein kann. Für Hörgeräte stehen heute fünf Größen bzw. Typen zur Verfügung:

Batterien

Größe 675 Kennfarbe blau

Die größte Batterie für konventionelle Hinter-dem-Ohr Hörgeräte und hoch-leistungsstarke Powerhörgeräte.

Größe 13 Kennfarbe orange

Die gebräuchlichste Batteriegröße für die meisten aktuellen Hinter-dem-Ohr Hörgerätetypen sowie größere Im-Ohr-Bauformen.

Größe 312 Kennfarbe braun

Die Standard-Größe für viele Im-Ohr-Hörgerätetypen sowie moderne kleine Hinter-dem-Ohr Hörgeräte.

Größe 10 Kennfarbe gelb

Als kleinste Standardgröße wird dieser Batterietyp in Mini-Im-Ohr-Hörgerätetypen verwendet. Neben der Bezeichnung "10" wurde früher auch die Kenngröße "230" verwendet. Diese Type wird auch in manchen Kleinst-Hinter-dem-Ohr Hörgeräten verwendet, bietet dort jedoch keine gute Lebensdauer.

Größe 5 Kennfarbe rot

Die kleinste Batterietype wird heutzutage nur noch in Ausnahmefällen verwendet. Es gibt praktisch kein Hörgerät in den aktuellen Lieferprogrammen, in denen standardmäßig noch eine 5er Batterie Verwendung findet.

Handhabung von Zink-Luft-Batterien

Zink-Luft-Batterien sind leistungsstarke Batterietypen, die heutzutage mehr Lebensdauer bieten als herkömmliche Quecksilberbatterien. Diese modernen Hörgerätebatterien enthalten kein Quecksilber mehr. Das enthaltene Zinkgemisch wird durch Sauerstoffzufuhr direkt vor der Verwendung aktiviert. Dazu muß vor Gebrauch eine Schutzfolie auf der Batterie entfernt werden, die bis zur Aktivierung die Lufteintrittslöcher verschließt. Nach Entfernung der Folie sollte die Batterie einige Zeit (etwa eine halbe bis eine Minute) "atmen", um eine optimale Lebensdauer zu erzielen.

Handhabungshinweise Zink-Luft-Batterien als Download.

Batterietester

Batterietester

Mit konventionellen Messgeräten wird nur die sogenannte "Blindspannung" gemessen, die jedoch keine echte Aussage über die noch vorhandene Kapazität geben kann. Um die Leistungsfähigkeit einer Batterie überprüfen zu können, stehen heute Batterietester zur Vefügung, die es ermöglichen, die Hörgerätebatterie "unter Belastung" zu prüfen. Das heißt, beim Messen der noch vorhandenen Spannung wird ein verbrauchender Widerstand genutzt, der das Hörgerät simuliert. Nur so kann die noch zu erwartende Lebensdauer einer Hörgerätebatterie tatsächlich beurteilt werden.



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